4 x 21-Tage-Challenge

Selbstvertrauen durch Selbstentwicklung

Diese Challenge beschleunigt mit einfachen Mitteln das Wachstum unseres kreativen Bewusstseins. Unser Gehirn braucht 21 Tage, um Gewohnheiten zu ändern. Deshalb ist jeder der vier Zyklen 21 Tage lang. Zwischen den Zyklen empfehlen wir eine Pause von jeweils 7 Tagen, um die neuen Eindrücke absinken zu lassen.

  1. Zyklus:
    Mach dir für 21 Tage jeden Tag drei Dinge bewusst, für die du DIR dankbar bist, und schreibe sie auf. Diese Dinge können tagesbezogen oder auch generell gehalten sein und am besten findest du jeden Tag Neues. Versuche diese Dankbarkeit bewusst und aktiv wahrzunehmen. Es geht darum, „Geschenke“ in den Fokus zu holen, die sonst ungewürdigt oder unbeachtet bleiben würden. Dies schafft eine positive Grundhaltung.
  2. Zyklus:
    In den nächsten 21 Tagen konzentrierst du dich jeden Tag auf eine Entscheidung/Wahl, zu der du schon ganz ja sagen kannst (beruflich, privat, gesellschaftlich). So kann Vertrauen aufgrund unserer Potentiale aufgebaut werden.
    Tipp: Aus unserer Erfahrung empfiehlt es sich in diesem Zyklus, dass du dich mehrere Tage auf eine Entscheidung konzentrierst und diese wiederholt betrachtest und verinnerlichst.
  3. Zyklus:
    Durch die dritten 21 Tage leitet dich die Frage: Was ist mir heute wichtig und warum? Es geht darum, zu verstehen, wohin du dein Leben steuerst und was deine Beweggründe sind. Die Erkenntnisse daraus verknüpfst du in deinem Bewusstsein. So kannst du überprüfen, ob deine Strategien und Handlungen zielführend sind.
  4. Zyklus:
    Im vierten Zyklus reflektierst du, was du von dir für dich und dein Leben während der Zyklen 1-3 gelernt hast. Es geht darum Fortschritte zu messen und Erfolge zu definieren. Der größte Gewinn dabei ist das Verknüpfen der inneren Strategien mit den äußeren Erfolgen. So entstehen „Glücksknoten“.

Ziel der Challenge

Im 1. Zyklus geht es darum, erstmal eine Basis zu schaffen, auf deren Erfolg du aufbauen kannst.

Im 2. lernst du, deinen Entscheidungen nicht nur zu vertrauen, sondern auch zutiefst einverstanden mit ihnen zu sein.

Im 3. Zyklus wirst du ein Gefühl und Verständnis für deine Motivatoren und das Organisieren deiner Tagesaufgaben entwickeln. Hier beteiligst du dich auch an den aktuellen Aufgaben der Gemeinschaft (=Zeitgeist).

Der 4. Zyklus dient der Selbstreflexion, in der du deinen Fortschritt misst und deine Erfolge definierst.